Wer sind wir?

Foto: November 2008, Besuch des Frankfurter Börsentages
Seit 1995 Treffen sich börseninteressierte Stundenten der Technischen Universität Dresden im Rahmen der IG Börse (Capital Markets Group Dresden) einmal wöchentlich, um sich über Neuigkeiten an den globalen Finanzmärkten auszutauschen. Da man allein kaum die Möglichkeit hat über alles informiert zu sein bzw. zu bleiben, versucht die Interessengemeinschaft Börse (IGB) mittels Diskussionen und Fachvorträgen, innerhalb einer Gruppe potentielle Tradinggelegenheiten aufzuspüren. Deshalb trifft sich die IGB jeden Montag um 18:30 im Hörsaalzentrum E05. Man freut sich über jeden Interessierten, egal welcher Fachrichtung, welchen Fachsemesters und egal ob Börsenguru oder Börsenneuling. Ziel ist es, die Aktienkultur im Großraum Dresden zu fördern. Um diesem nachzukommen besitzt der Verein eine umfangreiche Börsenbibliothek und hält über das Jahr verteilt zahlreiche Vorträge ab. Auf der größten Privatanlegermesse Ostdeutschlands, dem Dresdner Börsentag am 19. Januar 2008, ist auch die IG Börse mit zwei Grundlagenvorträgen präsent.
Über das bereits zwölfjährige Bestehen des Börsenvereins hat sich ein interessantes Netzwerk entwickelt. So existieren heute, dank der engagierten Unterstützung von ehemaligen Mitgliedern, zu denen Fondsmanager, Analysten und TV-Kommentatoren gehören, zahlreiche Kontakte zur Finanzwelt. Auf der Mitgliederversammlung 2007 wurde Holger Scholze, welcher 2001 als Vorstandsvorsitzender die IGB leitete und derzeit für den Nachrichtensender n-tv über das aktuelle Börsengeschehen von der Optionsbörse Euwax berichtet, zum Ehrenmitglied ernannt und erhielt somit die Anerkennung für sein langjähriges Verhältnis zur IG Börse.
Um den Bildungscharakter des studentischen Vereins hervorzuheben, werden in Form von freiwilligen Arbeitsgruppen interessant erscheinende Unternehmen analysiert. Jeder hat hierbei die Möglichkeit einen Anlagegegenstand vorzuschlagen und somit aktiv mitzuwirken. Das jeweilige Unternehmen wird dann anhand von gängigen Analysemethoden bewertet. Die technische und die fundamentale Analyse stehen dabei im Vordergrund. Zudem ist die IG Börse stets bemüht auch aktuelle Forschungstrends mit in derartige Analysen einzubeziehen. So werden beispielsweise ökonometrische Modelle, wie das von der IGB entwickelte KapKat-Modell, welches versucht Monatsrenditen des DAX zu prognostizieren, für die Bewertung herangezogen.
Wer die Interessengemeinschaft Börse genauer kennen lernen möchte, der kommt am besten beim allwöchentlichen Montagstreff vorbei. Nicht nur Wirtschaftswissenschaftler sondern auch Studierende anderer Fakultäten, sowie Privatinvestoren sind stets gern gesehen und können bei Bedarf schon nach kurzer Zeit aktiv am Vereinsleben mitwirken.
Seit 1995 Treffen sich börseninteressierte Stundenten der Technischen Universität Dresden im Rahmen der IG Börse (Capital Markets Group Dresden) einmal wöchentlich, um sich über Neuigkeiten an den globalen Finanzmärkten auszutauschen. Da man allein kaum die Möglichkeit hat über alles informiert zu sein bzw. zu bleiben, versucht die Interessengemeinschaft Börse (IGB) mittels Diskussionen und Fachvorträgen, innerhalb einer Gruppe potentielle Tradinggelegenheiten aufzuspüren. Deshalb trifft sich die IGB jeden Montag um 18:30 im Hörsaalzentrum E05. Man freut sich über jeden Interessierten, egal welcher Fachrichtung, welchen Fachsemesters und egal ob Börsenguru oder Börsenneuling. Ziel ist es, die Aktienkultur im Großraum Dresden zu fördern. Um diesem nachzukommen besitzt der Verein eine umfangreiche Börsenbibliothek und hält über das Jahr verteilt zahlreiche Vorträge ab. Auf der größten Privatanlegermesse Ostdeutschlands, dem Dresdner Börsentag am 19. Januar 2008, ist auch die IG Börse mit zwei Grundlagenvorträgen präsent.
Über das bereits zwölfjährige Bestehen des Börsenvereins hat sich ein interessantes Netzwerk entwickelt. So existieren heute, dank der engagierten Unterstützung von ehemaligen Mitgliedern, zu denen Fondsmanager, Analysten und TV-Kommentatoren gehören, zahlreiche Kontakte zur Finanzwelt. Auf der Mitgliederversammlung 2007 wurde Holger Scholze, welcher 2001 als Vorstandsvorsitzender die IGB leitete und derzeit für den Nachrichtensender n-tv über das aktuelle Börsengeschehen von der Optionsbörse Euwax berichtet, zum Ehrenmitglied ernannt und erhielt somit die Anerkennung für sein langjähriges Verhältnis zur IG Börse.
Um den Bildungscharakter des studentischen Vereins hervorzuheben, werden in Form von freiwilligen Arbeitsgruppen interessant erscheinende Unternehmen analysiert. Jeder hat hierbei die Möglichkeit einen Anlagegegenstand vorzuschlagen und somit aktiv mitzuwirken. Das jeweilige Unternehmen wird dann anhand von gängigen Analysemethoden bewertet. Die technische und die fundamentale Analyse stehen dabei im Vordergrund. Zudem ist die IG Börse stets bemüht auch aktuelle Forschungstrends mit in derartige Analysen einzubeziehen. So werden beispielsweise ökonometrische Modelle, wie das von der IGB entwickelte KapKat-Modell, welches versucht Monatsrenditen des DAX zu prognostizieren, für die Bewertung herangezogen.
Wer die Interessengemeinschaft Börse genauer kennen lernen möchte, der kommt am besten beim allwöchentlichen Montagstreff vorbei. Nicht nur Wirtschaftswissenschaftler sondern auch Studierende anderer Fakultäten, sowie Privatinvestoren sind stets gern gesehen und können bei Bedarf schon nach kurzer Zeit aktiv am Vereinsleben mitwirken.
geschrieben von: Frank Kapol am 26.12.2007
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