| 05.07.2010 (Robert Schröder) |
Die EZB strafft die Zügel…
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| 14.06.2010 (Robert Schröder) |
Vorbereitung auf Dresdner Factoring…
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| 17.05.2010 (Robert Schröder) |
Euro weiter auf Talfahrt...
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| 10.05.2010 (Robert Schröder) |
Finanzkrise 2.0
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| 03.05.2010 (Robert Schröder) |
Ratingagenturen befeuern die Krise…
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| 26.04.2010 (Robert Schröder) |
Gelungener Start des Musterdepots…
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| 19.04.2010 (Robert Schröder) |
Neues Börsenspiel...
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| 12.04.2010 (Robert Schröder) |
Auf ins neue Semester...
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| 04.01.2010 (Robert Schröder) |
Was bringt 2010?
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| 14.12.2009 (Robert Schröder) |
Unternehmensbewertung RWE & ThyssenKrupp
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| 23.11.2009 (Robert Schröder) |
Von der Korrektur in die Rallye...
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| 09.11.2009 (Robert Schröder) |
Heiter weiter in die nächste Krise...
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| 02.11.2009 (Robert Schröder) |
Die erwartete Korrektur ist gekommen...
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| 26.10.2009 (Robert Schröder) |
Smart-Grid – das neue Trendthema?
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| 19.10.2009 (Robert Schröder) |
Spannende Berichtsaison...
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| 12.10.2009 (Robert Schröder) |
Steigende Kurse an allen Fronten...
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13.07.2009 (Robert Schröder)
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Viele gute schlechte Nachrichten
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06.07.2009 (Robert Schröder)
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Große Spannung auf die US-Quartalszahlen
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29.06.2009 (Robert Schröder)
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Der Markt wird wieder volatiler
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15.06.2009 (Robert Schröder, Sören Kretschmar)
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Vola kommt deutlich zurück
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08.06.2009 (Sören Kretschmar)
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Liebe Mitglieder,
in der vergangenen Woche haben 14 Vereinsmitglieder an unserer Börsenfahrt nach London teilgenommen. Während der 4 Tage dort, haben wir ausgiebig die Finanzwelt von UK, dem größten Handelsplatz in Europa, kennengelernt. 20% des UK-BIPs erwirtschaftet London allein. Neben dem Besuch der Bank of England sowie der London Metal Exchange stand außerdem auch der Besuch einer 2-stündigen Bloomberg Schulung auf dem Tagesprogramm. Der Besuch des alten (City of London) und des neuen (Canary Wharf) Bankenviertels rundeten den Besuch ab. Insgesamt konnten wir viele Eindrücke von der Bankenstadt London gewinnen. Näheres dazu gibt es beim Montagstreff (inkl. Fotos).
Was geschah derweil an der Börse? Eigentlich nicht viel, zumindest wenn man sich den DAX anschaut. Langsam ist es schon komisch. Da revidiert die Bundesbank ihres Schätzung für den BIP-Rückgang (-6,2%) für dieses Jahr in Deutschland, und den DAX stört das nicht im geringsten. Schlechte Nachrichten werden völlig ignoriert. Wie lange noch?
Dirk Müllers Kolumne im BVH Newsletter bringt es auf den Punkt: "Das Rumgeeiere geht einem auf die Nerven". Wann kommt wieder Schwung in den DAX?
Glaubt man dem Vortrag von Dr. Stelter (Senior Partner & Managing Director bei BCG) am vergangenen Samstag auf dem BVH-SummerEvent, so kommt das dicke Ende erst noch. Das Schlagwort lautet "consumer spending". Selbst wenn die Finanzkrise sich dem Ende nähert, werden sich die Konsumenten extrem zurückhalten. Ca. $7 Billionen gilt es zu delevern, was unweigerlich deflationär wirkt. Was tun? Kommt der Helikopter von Ben Bernanke doch zum Einsatz, und wird Geld abgeworfen?? Hoffentlich kommt er dann auch in Dresden vorbei, so wie Präsident Obama... |
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25.05.2009 (Sören Kretschmar)
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The Intelligent Investor
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18.05.2009 (Sören Kretschmar)
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Schwache Konjunkturdaten belasten Euro
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11.05.2009 (Sören Kretschmar)
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Das Warten auf den Bären
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04.05.2009 (Sören Kretschmar)
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Berichtsaison - Teil II
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27.04.2009 (Sören Kretschmar)
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Short durch die Berichtsaison ?
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06.04.2009 (Sören Kretschmar)
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Welt-Finanzgipfel in London sorgt für Aufwind
Link zum IGB Weekly |
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02.02.2009 (Robert Schröder, Sören Kretschmar)
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ETFs – die unschlagbar günstige Anlageform?
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26.01.2009 (Sören Kretschmar)
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Automatisierte Handelssysteme – Zukunft des Tradings? Link zum IGB Weekly |
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19.01.2009 (Sören Kretschmar)
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Blase bei erneuerbaren Energien?
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12.01.2009 (Sören Kretschmar)
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Wieder Leben auf dem Markt für Unternehmensanleihen... Link zum IGB Weekly |
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05.01.2009 (Sören Kretschmar)
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Wann platzt die Blase am Anleihemarkt?
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15.12.2008 (Sören Kretschmar)
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Als neuer Vorstandsvorsitzender heiße ich euch im Namen des gesamten Vorstands in der neuen Amtsperiode herzlich willkommen und danke den anwesenden Mitgliedern auf der Versammlung für das entgegengebrachte Vertrauen. Ich möchte der Tradition des wöchentlichen Marktüberblicks treu bleiben, den Frank Kapol eingeführt hat. Vor jedem Montagstreff erhaltet ihr hier weiterhin einen Überblick über aktuelle Börsenthemen, Hintergrundinfos zum Geschehen auf den globalen Finanzmärkten, die Agenda für den Montagstreff sowie Ankündigungen zu aktuellen Vorträgen. Genug der Vorrede, starten wir mit dem aktuellen Geschehen…
Spätestens nachdem die Deutsche Bank das Aktienkursziel für General Motors auf 0$ senkte, dürfte jedem Anleger klar geworden sein, dass die gesamte Automobilbranche in einer der schwersten Krisen seit Jahrzehnten steckt. Die Zukunft vieler Autobauer ist derzeit ungewiss und hängt maßgeblich von der Unterstützung seitens der Regierungen ab, allen voran die US-Regierung. Zurzeit agieren die Regierungen der gesamten Welt und wollen Geld (welches in den USA für das TARP = „troubled asset relief programme“ gedacht war, d.h. für den Abkauf fauler Wertpapiere von Banken) in den Automobilmarkt pumpen. Nur Deutschland reagiert zögerlich und will sich nicht verschulden (zumindest wird es keine Konjunkturprogramme geben, bis Obama im Amt ist). Finanzminister Peer Steinbrück erhielt letzte Woche dafür die Quittung und wurde öffentlich vom frisch gekürten Nobelpreisträger für Wirtschaft Paul Krugman „geohrfeigt“. Die Automobilbranche wird daher im Fokus unseres Montagstreffs stehen.
Darüber hinaus werden wir auf dem Montagstreff das Geheimnis eines „cash-settled equity swaps“ lüften. Genau das ist nämlich die Wunderwaffe von Schaeffler und Porsche gewesen, mit denen diese eine beachtliche Aktienposition bei Continental bzw. VW aufbauen konnten, ohne dass sie diese offen legen mussten. Da das ganze legal geschah, ist klar, dass hier deutliche Gesetzeslücken im WertpapierÜbernahmegesetz bestehen. Schaeffler und Porsche betrieben lediglich eine Art legislation arbitrage, d.h. sie nutzten gezielt diese Gesetzeslücken. Da fragt man sich doch, ob bei Porsche eigentlich noch Autos gebaut werden…
Agenda:
Diese Woche werden wir im Montagstreff unter anderem über folgende Themen diskutieren:
- Details/Updates zur Continental-Übernahme durch Schaeffler (Equity swaps, etc.)
- Vergleich zur Situation bei Porsche und VW (Was wurde da anders gemacht?)
- Wachstumsaussichten des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland (das ifo Institut geht von -2,2% aus!) --> Was heißt das konkret für den Anleger?
- Automatische Handelssysteme (Interactive Brokers)
Wer Lust hat, mehr darüber zu erfahren, ist morgen im HSZ E05 um 18:30 Uhr herzlich eingeladen!
Termine in dieser Woche:
Sören Kretschmar |
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01.12.2008 (Frank Kapol)
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Auf den heutigen Montagstreff werden wir zunächst ein wenig über die
Börsenfahrt reden.
Weiterhin werden wir uns Möglichkeiten anschauen wie man Volatilität verkaufen kann.
Dabei wird zunächst erklärt was unter Volatiltät (Standardabweichung) zu verstehen ist,
und welche Eigenschaften sie aufweist.


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24.11.2008 (Frank Kapol)
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Nachdem gegen 21 Uhr am letzten Freitag das Gerücht die Runde machte, dass
Timothy Geithner den Posten des US-Finanzministers übernimmt,
explodierten die Kurse an der New Yorker Börse.
Die Hoffnungen die in den Mann gesetzt werden sind enorm.
Allein die 30 DOW JONES Unternehmen erfuhren inerhalb von einer Stunde
eine Wertsteigerung von 221 Milliarden USD. (+6.54%).
Oder war die Ernennung von Geithner mehr ein Katalysator,
der Anleger ,welche die aktuellen Kurse als günstige Gelegenheit betrachteten,
in den Markt strömen lies.
Das düstere Makroökonomische Bild hat sich an einen sinkenden
S&P 500 Long Term P/E Ratio niedergeschlagen. Doch wann ist billig preiswert?


Quelle: Jabberwock im Blog von Markt-daten.de
Weiterhin wird anhand eines Musterdepots vorgestellt mit der Portfoliotheorie
sein Depot optimiert werden kann.
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17.11.2008 (Frank Kapol)
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Die konjunkturelle Situation wird zunehmend angespannter. Dies wird nicht nur durch die vom Statistischen Bundesamt am Donnerstag veröffentlichten Daten deutlich. Laut der Schnellschätzung ist die Deutsche Volkswirtschaft im 3.Quartal um 0.5% im Vergleich zum Vorquartal geschrumpft. Da auch schon im 2.Quartal ein negatives Wachstum beobachtet werden konnte, befindet sich Deutschland in einer Rezession! Doch war diese Tatsache wohl schon in den Markt eingpreist. Zum Freitag hin konnte der DAX sogar noch einen Ansieg verbuchen. Wie es scheint ist man an schlechte Nachrichten bereits gewohnt...
Weitere Themen für unserem Montagstreff sind:
* Kann man aus Ölfutures (Contango/Backwardation Konstellationen) eine Prognose für den Ölpreis ableiten?
* Welche Variablen beeinflußen den EUR/USD Wechselkurs
* Wie programmiert man ein Handelssystem um bei der Interactiv Brokers Olympiad teilzunehmen?
Interessante Termine nächste Woche für IGB Mitglieder:
Dienstag 18:15 Uhr im Festsaal der Fakultät (ehemaliger Otto-Beisheim Saal) Gerit Vogt (ifo Institut für Wirtschaftsforschung) mit "Methoden der Konjunkturprognose"
Donnerstag 11:10 Uhr im SCH A 316 Mirko Fischer (BBBank Dresden) mit "Strategie und Emotion an den Börsen. Anlegerverhaltung und die Konsequenzen für Kapitalmärkte" |
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10.11.2008 (Frank Kapol)
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Am Donnerstag schockierte die Prognose des IMF die Märkte. Die Volkswirte des IMF gehen von einem aggregierten realen "Wachstum" der Industrieländer im Jahr 2009 von -0.3% aus. Eine aggregierte Schrumfung in den Industrieländern hat es seit 1945 nicht mehr gegeben. Der größte Rückgang in den Industrieländern wird für Großbritanien (-1.3%) prognostiziert. Für das Welt-BIP wird 2009 ein Wachstum von 2.2% vorhergesagt. Der Ernst der Lage wurde zudem von der Bank of England mit ihrer deutlichen Leitzinssenkung um 150 Basispunkte unterstrichen. Die EZB senkte den Leitzins lediglich um 50 Basispunkte.
Da ein geringeres Wirtschaftswachstum mit einer geringeren Ölnachfrage einher geht, kam der Ölpreis vergangene Woche deutlich unter Druck. Die trüben IMF Prognosen wurden mit einen Abschlag von gut 10% in den Ölmarkt eingepreist Am Donnerstag diese Woche um 8 Uhr wird mit Spannung die Veröffentlichung des Deutschen BIP im 3.Quartal 2008 erwartet. Laut einer Umfrage von Bloomberg wird ein leichter Rückgang von 0.2 % erwartet. Nach einem Rückgang von 0.5% im 2.Quartal wäre damit die Definition für eine Rezession erfüllt. |
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02.11.2008 (Frank Kapol)
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Die ambitionierten Erwartungen der Marktteilnehmer wurden von der Fed am Mittwoch erfüllt, indem die Fed den Leitzins um 50 Basispunkte auf 1,0% senkte. Begründet wurde die Zinsentscheidung mit einer markanten Abschwächung der wirtschaftlichen Aktivität und einer Verschlechterung der Kreditbedingungen. Eine Überraschung war die Aussage über die Bereitschaft die Leitzinsen, falls nötig, auch unter die Markte von 1,0% zu senken.
Diese unerwartete Aussage wirkte bullisch auf den EURO und die Aktienmärkte. Schaut man in die Vergangenheit erkennt man, dass sich die Federal Funds Rate mit 1% auf einen historisch niedrigen Niveau befindet. Zuletzt war der Leitzins von Mitte 2003 bis Mitte 2004 auf einen ähnlich niedrigen Niveau. Einen Zeitraum der in den Augen vieler den Keim für die Immobilienblase gelegt hat. Besteht jetzt also die Gefahr, dass eine neue Blase entsteht?
Weiterhin wurde in der letzten Woche die Anzahl der Arbeitslosen in Deutschland publiziert. Mit weniger als 3 Millionen Arbeitslosen hat Deutschland den tiefsten Stand dieses Jahrtausends erreicht. Diese Entwicklung wird leider in den Medien oft kleingeredet, indem die Entwicklung der Arbeitslosen als ein nachlaufender Indikator beschrieben wird. Doch erkennt man im Vergleich zu den Vereinigten Staaten, eine sehr positive Entwicklung für Deutschland. Kann man also davon ausgehen, dass Deutschland und damit auch die deutschen Aktiengesellschaften unbeschadeter aus der Krise hervorgehen?  |
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27.10.2008 (Frank Kapol)
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In der letzten Woche wurden schlechte Nachrichten aus der Industrie in den Märkten eingepreist. Am Donnerstag veröffentlichte EUROSTAT die Auftragseingänge der Industrie in Europa. Volkswirte erwarteten ein Wachstum von 0.5% im Monatsvergleich, doch das Ergebnis fiel verherrend aus.
EUROSTAT berechnete einen Rückgang um 1.2% im August im Vergleich zum Juli 2008. Im Vergleich zum August 2007 gingen in Europa (EZ15) 6.6% weniger Aufträge ein. Besonders stark ging die Nachfrage im Fahrzeugbau zurück. Lediglich im Maschinenbau, der Elektrotechnik und in der Metallerzeugung konnte ein kleines Wachstum verbucht werden. Auf Länderbasis betrachtet verbucht Deutschland ein Auftragsschwund von 6.2% im Vergleich zum August 2007.
Diese Zahlen ließen laute Zweifel aufkommen, ob die Prognosen für das reale BIP-Wachstum in Deutschland wirklich einteffen:
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2008 |
2009 |
| OECD |
1.5 |
1.1 |
| Bundesregierung |
1.7 |
0.2 |
| GD Herbst |
1.8 |
0.2 |
| IWF |
1.8 |
0 |
| EU-Kommision |
1.8 |
1.5 |
Bei unserm Montagstreff wird auch weiterhin die Finanzkrise im Fokus stehen, diesen Montag geht es vor allem um die Ursachen weshalb die Banken in Europa so stark von der Kreditvergabe der US Banken betroffen sind. |
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20.10.2008 (Frank Kapol)
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Der bullische Wochenauftakt, motiviert durch die massiven (zugesagten) staatlichen Interventionen:
-Großbritannien: 600+ Mrd. EUR
-USA: 500 Mrd. EUR
-Deutschland: 500 Mrd. EUR
-Frankreich: 360 Mrd. EUR
-Österreich: 100 Mrd. EUR
-Spanien: 100 Mrd. EUR
konnte nicht bis zum Ende der Woche durchgehalten werden.
Es stellt sich hier die Frage wie solche Interventionen sowohl aus kurzfristiger als auch aus langfristiger Sicht zu bewerten sind. (vgl. dazu Karrikatur)
Positive Überraschungen gab es von der Q3 Earnings Season: Gewinn pro Aktie in $ (Erwartung ) JP-Morgan (-0.12) 0.11 Coca Cola (0.78) 0.81 ebay (0.36) 0.38 AMD (-0.40) -0.11 CitiGroup (-0.47) -0.60 Doch die Märkte reagierten nicht sonderlich positiv. Es verwundert schon, dass die Citigroup als einziges größeres Unternehmen welches die Erwartungen letzte Woche enttäuschte, der Wochengewinner im DOW mit +12.7% ist.
Vermutlich sorgen die Ängste über die Auswirkungen der Kreditkrise auf die Realwirtschaft, für die angespannte Stimmung an den Märkten. Ein Indikator für die nachlassende konjunkturelle Dynamik ist sicherlich der Ölpreis. Seit den Höchstständen im Juli 2008 (Dez. Future=148$) halbierte sich bis heute der Preis (Dez. Future=72$). Die nachfolgende Grafik verdeutlicht, dass die Nettopositionen der Spekulanten annähernd null erreicht haben. Demzufolge ist der Einbruch des Ölpreises nicht durch massive Shortpositonen der Spekulanten, sondern durch die rückläufige realwirtschaftliche Nachfrage zu erklären.
Ein weiterer Diskussionspunkt ist Volkswagen. Hier versuchen wir folgende Marktanomalie zu erklären: Die Marktkapitalisierung von Porsche (~5 Mrd. €) ist deutlich geringer als der Wert der VW-Beteiligung von Porsche (35%*105 Mrd. =36.75 Mrd. €). |
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13.10.2008 (Frank Kapol)
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| Morgen findet der erste Montagstreff des Semsters statt. In der Vorlesungsfreien Zeit, haben die Märkte eine ungeheuere Dynamik an den Tag gelegt. Daher werden wir morgen eine Zusammenfassung über die wichtigsten Ereignisse geben. Eigentlich trifft es die Aussage: "Alles ist gefallen, außer VW!" schon recht gut. Aber wir werden uns trotzdem um einen differenzierteren Blick bemühen. Dabei werden wir vor allem die Gewinnsituation der DAX und DOW Unternehmen betrachten. Ein weiterer Punkt, sind die Gründe für die massive Aufwertung des USD, im Vergleich zum Euro. |
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06.07.2008 (Frank Kapol)
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Die Zinserhöhung der EZB am vergangenen Donnerstag war eigentlich genauso eingetreten wie erwartet. Aber anscheinend haben viele Marktteilnehmer mit einer Erhöhung um 50 Basispunkte gerechnet. Denn nach der Ankündigung gings für den EURO auf Talfahrt. Innerhalb von kürzester Zeit wertete er um 2 Cent im Vergleich zum USD ab.
Die Aktienmärkte reagierten spiegelbildlich. Der DAX, welcher am Donnerstag nur 12 Punkte über seinen Unterstützungsniveau von 6200 – 6150 eröffnete versuchte 6400 wieder zu knacken. Es bleibt jedoch abzuwarten wie sich das baldige Platzen der Blase auf den Ölmarkt auf die Kurse auswirken wird.
Die Ralley am Ölmarkt dauert nun schon über 9 Jahre. Getrieben von einen weltweiten Wirtschaftswachstum von mehr als 5 % pro Jahr in dem Zeitraum von 2004 – 2007, stieg der Ölpreis zuletzt auf ungeahnte Höhen. Da sich die Weltwirtschaft nun augenscheinlich in einer Flaute befindet, kann man von einem deutlichen Nachfragerückgang ausgehen.
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22.06.2008 (Frank Kapol)
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Zunächst einmal möchte ich allen Helfern unseres Standes bei der Campusparty ein großes Dankeschön aussprechen. Gemeinsam haben alle dazu beigetragen, dass es neben einem Feiervergnügen auch ein finanzieller Erfolg wurde. Vor allem der Abbauschicht mit Volker Richter, Marcos Bandeira und Marco Barchmann, die bis in die Morgenstunden den Stand gehütet haben, gebührt großer Dank.
Wochenrückblick:
Die Marktstimmung hat sich im letzten Monat verändert. Im April und Mai waren die Marktteilnehmer der Meinung die schlechten Nachrichten seien schon eingepreist. So kam es zu einer Ralley, die sich im Nachhinein als Bullenfalle herausstellte. Nun sind wir in eine Phase in der schlechte Nachrichten auch schlecht interpretiert werden, und sich damit negativ auf die Kurse auswirken.
Verluste und Liquiditätsengpässe bei Banken prägen nun schon fast ein halbes Jahr die Nachrichten. Doch nun sorgen sie auf einmal wieder für massive Kurseinbrüche. Auf den Ölmarkt kann man dagegen eine spiegelbildliche Situation beobachten. Hier werden „schlechte“ Nachrichten für den Kurs, positiv beurteilt. So wurde die Ankündigung Saudi-Arabiens „die Fördermengen zu erhöhen“ uminterpretiert. Analysten gingen davon aus, dass es nun dem weltweit größten Ölexporteur schwer fallen wird, sein Angebot in Zukunft noch weiter auszudehnen. Und der Ölpreis setzte seinen Ansturm auf die 140$ pro Barrel weiter fort.
Alles in allem konnte man beim Dow Jones zum sechsten Mal in Folge eine negative Wochenrendite beobachten. Da dieser Tatbestand das erste Mal seit 5 Jahren wieder vorliegt, handelt es sich um einen eindeutigen Baisse Indikator. Man darf gespannt sein ob das alte Allzeithoch von 11.722 den freien Fall stoppen kann.
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15.06.2008 (Frank Kapol)
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Am vergangenen Donnerstag hat die Irische Bevölkerung über den EU-Reformvertag von Lissabon abgestimmt.
Die Wahlbeteiligung war mit 45% relativ gering.
Im Ergebnis stimmte die Mehrheit (53,5%) der Wähler gegen den Vertrag.
Somit haben 94.500 Iren, die Europäische Intergration torpediert, und eine Vertragswerk für 491 Millionen Europäer lahmgelegt!
Dieses Ereignis hatte jedoch nur eine verhältnismäßig kleine Wirkung auf die Märkte.
Die Phantasie auf eine Ausweitung des EURO-Währungsgebietes wurde gemindert.
Der EUR-USD Kurs gab um knapp 2 Cent ab. Und notierte am Freitag auf einen ähnlichen Niveau wie vor der EZB-Sitzung bei 1,538.
Die Aktienmärkte zeigten sich zu Wochenbeginn relativ schwach, festigten sich am zum Ende der Woche jedoch, und konnten so die Woche ohne Verluste überstehen. Grund für diese Entwicklung waren positive Überraschungen aus den USA, vor allem die Einzelhandelsumsätze konnten überzeugen.
Marktteilnehmer blendeten hier die Tatsache, dass die Ursache der guten Zahlen wohl zum großem Teil auf Steuergeschenke von der Regierung zurückzuführen ist.
Und es sich somit um Einmaleffekte handelt.
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08.06.2008 (Frank Kapol)
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Der Ölpreis steigt um mehr als 8% an einem Tag,
der DOW fällt um mehr als 3% an einem Tag,
und der EURO macht gegenüber den USD mehr als 4 Cent gut.
Was war passiert, in der letzten Woche?
Am Donnerstag um 14:30 hat eine EZB Pressekonferenz
[http://www.ecb.eu/home/html/index.en.html] stattgefunden.
Herr Trichet verkündete gleich zum Beginn seiner Rede keine Veränderungen bei den Leitzinsen vorzunehmen.
Doch hebt er deutlich hervor, dass sich die Risiken für die Preisstabilität erhöht haben.
Der Devisenmarkt hing förmlich an den Lippen von Jean Claude Trichet.(vgl. Anhang)
Nach der Ankündigung "konstante Leitzinsen" gab der EURO kurz nach.
Aber getrieben von der restlichen Rede,
die wie eine Ankündigung für eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte im Juli interpretiert wurde,
sprang der EURO mit ungeheuerer Wucht nach oben.
Viele Marktteilnehmer begründeten die Hausse am Ölmarkt mit den Verfall des USD,
doch hier sollte man sich fragen, wie eine Dollarabwertung um 1,5% eine Öl Hausse von 13,1% bewirken kann?
An den Aktienmärkten, scheinen sich immer mehr Anleger bewusst zu werden,
dass eine Rezession immer mit fallenden Kursen einhergeht.
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01.06.2008 (Frank Kapol)
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In der letzten Woche gab einige Diskussionen über den Abbau der Förderungen von Solarstrom. Die Union forderte sogar eine Kürzung von 30%. Diese Nachrichten verdunkelten zunächst den Himmel der Solarwerte. Und führten zu einen Einbruch einzelner Werte um knapp 20%. Als sich die Regierung auf einen Gesetzesenwurf einigte, der nur eine leichte Kürzung der Subventionen vorsieht, reagierten die Anleger euphorisch und verhalfen einigen Solarwerten zu zweistelligen Kursgewinnen.
Alles in allem erkennt man mal wieder wie sehr die Solarbranche von dem Wohlwollen der Regierung abhängt. Und wie weit die Solarfirmen noch davon entfernt sind, wettbewerbsfähigen Strom anzubieten.
Auch eine amerikanisches Regierungsorgan bewegte vergangene Woche die Märkte. Das Bureau of Economic Analysis veröffentliche am 29.Mai eine erneute BIP Schätzung für das erste Quartal.Nun wurde von einen preisbereinigten Wachstum im ersten Quartal von 0,9% ausgegangen. Interessanter weise reagierte der Devisenmarkt deutlich stärker auf diese Veröffentlichung als die Aktienmärkte. Während der DOW um lediglich ein paar Pünktchen stieg, zog es den EURO im Vergleich zum USD im Wochenverlauf zeitweise um 4 cent nach unten. Grund genug um uns diese Veröffentlichung einmal genauer anzuschauen.
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24.05.2008 (Frank Kapol)
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Die Märkte waren in letzter Woche sehr turbulent.
Der Ölmarkt kletterte auf ungekannte Höhen, und notiert aktuell über 130 $ pro Barrel.
Diese Entwicklung und die damit gewachsene Gewissheit, dass die Inflation in den Vereinigten Staaten wohl deutlich über 4% liegen wird,
führte zu einen Einbruch des DOW?s um 600 Punkte (~5%).
Die Marktteilnehmer wurden sich anscheinend bewußt, dass die Zahlen des BEA, welche ein reales US-BIP Wachstum von 0,6% im ersten
Quartal unterstellt hatten, nicht der Wahrheit entsprechen können. Denn in deren Berechnung des BIP's:
nominales Wachstum: 2,6%
- Inflation: 2,0%
= reales Wachstum: 0,6%
wurde eine Inflation von 2% unterstellt. Führt man diese Berechnung mit den wirklichen Inflationsraten durch, so erhält man ein
negatives Wachstum im ersten Quartal.
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04.05.2008 (Frank Kapol)
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Am Mittwoch publizierte das "Bureau of Economic Analysis" eine Wachstumsrate von 0,6% des realen US-BIP im Vergleich zum Vorquartal.
Auf den ersten Blick eine stabile Leistung. Aber wenn man sich vor Augen führt, daß ohne die Ausweitung der Lagerbestände ein negatives Wachstum von -0.21%
zu bilanzieren wäre. So lässt sich doch an der Nachhaltigkeit des Wachstums zweifeln. Nimmt man zudem noch ein Bevölkerungswachstum von 1% pro Jahr an, dann bedeutet dieses Ergebnis ein negatives Wachstum des Pro-Kopf Einkommens.
Nichts desto troz, sorgte diese Nachricht für eine Ralley an den Märkten. Der DAX gewann knapp 200 Punkte und überwand damit die technisch wichtige Marke von 7000 Punkten.
Verkehrte Welt erleben wir gerade an den Währungsmärkten. Der Leitzinsspread zwischen der Eurozone und der USA stieg durch die Zinssenkung der FED auf 200 Basispunkte. Normalerweise sollte man daher eine weitere Abwertung des Dollars beobachten. Aber im Verlauf der letzten 2 Wochen verlor der EURO knapp 6 Cent, und notiert nur leicht über 1,54.
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20.04.2008 (Frank Kapol)
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Die Q1 EARNING SEASON 2008 verläuft besser als erwartet. Eigentlich sollte es eher heißen, sie verläuft nicht so schlecht wie erwartet. Am Freitag publizierte die Citigroup ihr Ergebnis und erfreute die Marktteilnehmer damit, dass ihre Verluste im Q1 (1$ pro Aktie) nur halb so groß ausfallen wie im Q4 2007 (2$ pro Aktie).
Zudem ergibt sich bei der Amerikanischen Konjunktur ein gemischtes Bild. Während das Verbrauchervertrauen auf den tiefsten Stand der letzten 25 Jahre ist, hält sich die Industrieproduktion auf einen recht hohen Niveau. Im März 2008 konnte die Produktion, entgegen der Erwartungen, sogar gesteigert werden. Dies alles verhalf dem DOW seine Widerstände von Anfang/Ende Februar zu durchbrechen und Kurs auf ein neues Jahreshoch zu nehmen.
Nachdem George Wurzel letzte Woche in die Theorie der Modernen Portfoliotheorie eingeführt hat, wird es diesem Montagstreff um die Praktische Umsetzung der Erkenntnisse gehen.
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13.04.2008 (Frank Kapol)
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Der letzte Freitag begann eigentlich ganz freundlich. Gute Vorgaben aus Fernost (Nikkei +2,92%, Hang Seng +1,99%) ließen den DAX mit einen positiven Gap von fast einem Prozent eröffnen.Doch durch den Beginn der EARNING SEASON in Amerika mit den vorbörslichen Zahlen von General Electric wurde die Stimmung gekippt. Die Geschäftslage des zweit größten Unternehmens (GE) wird oft als Konjunkturindikator der US-Wirtschaft betrachtet.Daher brach der Dow Jones um mehr als 2% ein. Grund genug um uns mal mit den Zahlen von GE zu beschäftigen.
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06.04.2008 (Frank Kapol)
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Am Donnerstag hat die amerikanische Investment Bank Lehman Brothers eine Studie veröffentlicht,
welche die Abschreibungssumme im globalen Bankensektor auf 400 Mrd. USD beziffert.
Verglichen mit einer aktuellen Marktkapitalisierung der 30 DAX-Werte von 833 Mrd. EUR (mittlerweile schon 1311 Mrd. USD)
entspricht das schon keinen Pappenstiel.
Erstaunlicherweise zeigten sich die Märkte der vergangenen Woche sehr robust gegenüber solchen Meldungen.
Selbst die Zahlen zu den amerikanischen Arbeitsmarkt, die eindeutig auf eine Rezession hindeuten,
ließen die Märkte nur kurzfristig ins Minus stürzen. Auf Wochensicht gewann der DOW sogar knapp 3.5%.
Sind die Märkte jetzt immun gegen schlechte Nachrichten,
oder wollen die Anleger der Wahrheit nicht ins Auge sehen?
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13.01.2008 (Frank Kapol)
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Das Wort Rezession taucht in letzter Zeit immer häufiger in den Nachrichten auf.
Die Märkte reagieren darauf sehr sensibel.
Der DOW JONES zeigte die schlechteste Jahreseröffnung seit 1991.
Eine besonders bärische Woche hat BIJOU BRIGITTE hinter sich.
In der letzten Woche fiel der Wert um 25%.
Anfang 2006 notierte BIJOU noch bei 254 €, letzten Freitag nur noch bei 88,49 €.
Was sind die Gründe für diesen gewaltigen Abschlag?
Ist die Lieblingsaktie von Max Otte, der sie als "klassisches Value-Investment" beschreibt,
zu diesem Preis interessant?
Wie hoch ist der FAIR-VALUE?
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06.01.2008 (Frank Kapol)
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Die ersten 3 Handelstage im neuen Jahr liegen bereits hinter uns. Und die Märkte waren nicht gerade in Feierlaune.
Der DAX ,welcher sich im vergangenen Jahr noch ambitioniert zeigte ein neues Allzeithoch zu erklimmen,
verlor fast 300 Punkte und musste sich so von dem Ziel vorerst verabschieden.
In Amerika wirkte sich die Herabstufung von INTEL durch JP MORGAN negativ aus.
Der weltgrößte Chip Hersteller verlor in den letzten drei Tagen knapp 14 %.
Nach einem kurzen Marktüberblick werden wir uns der BMW Analyse widmen.
Die IGB Analysegruppe hat sich in den Ferien getroffen und ihr weiteres Vorgehen abgestimmt.
Für unsere Analyse haben wir großartige Unterstützung von Ehemaligen Mitgliedern erhalten, insbesondere von Sven Scholze.
An dieser Stelle noch einmal ein großer Dank für die Unterstützung.
Folgende Teile unserer Analyse werden vorgestellt:
- Technische Analyse von Marco Barchmann
- Fundamentale Analyse von Frank Kapol
- Kennziffern/ Branchen Analyse von Sören Kretschmar
- Ökonometrische Analyse von Katrin Thänert
News Analyse von Erik Mitzscher
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02.12.2007 (Frank Kapol)
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Das Verhalten der Märkte wird in den nächsten beiden Wochen unweigerlich von dem Verhalten der beiden größten Zentralbanken der Welt beeinflußt werden. Am 6.Dezember tritt der EZB-Rat zusammen um über die zukünftigen Leitzinsen zu entscheiden. Am 11.Dezember die FED. Die Verantwortlichen der FED haben durch ihre Äußerungen die arktteilnehmer auf weitere Zinssenkungen eingestimmt.Die Folge waren stark steigende Kurse bei DAX und DOW. Die kurzfristige Erholung des Dollars im Vergleich zum Euro könnte auf Erwartungen einer Zinssenkung der EZB hindeuten. Doch kann sich die EZB angesichts einer Inflationsrate für den Euroraum von 3% eine Zinssenkung überhaupt leisten?
Weitere Themen:
Technisches Handelssystem für den DAX - Wie kann man mit MATLAB die DAX Entwicklung vorhersagen?
Einsatzmöglichkeiten von Text-Mining für die Kursprognose - Wie sieht News-Analyse aus?
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18.11.2007 (Frank Kapol)
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Die positiven Quartalszahlen deutscher Unternehmen haben zuletzet den DAX resistent gegen den schwächelnden DOW gemacht. Doch als vergangene Woche die Berichtssaison für die großen Unternehmen zuende ging verlor der DAX auch an Boden. Der Technische Widerstand bei 7750 Punkten ,der so standhaft die vergangenen Wochen verteidigt wurde, brach am 15.11. So war der Weg frei nach unten und der DAX fiel am Freitag sogar kurzfristig bis auf 7564 .Weitere interessante Entwicklungen waren in Amerika zu beobachten. Hier waren es vor allem dieAktien der Citigroup, welche in diesem Jahr fast 50% an Wert verloren undein neues 5 Jahres Tief markierten. Doch innerhalb weniger Tage um 15% stiegen. Dies legt die Vermutung nahe, daß die Finanzbranche von Panikverkäufen eimgesucht wurde und einige Firmen mehr abgeben mussten als sie es eigentlich verdient haben.
Weitere Themen:
- Anlegen mit Hebelprodukten - Wie funktionieren· Zertifikate?
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- Fundamentale Betrachtung der· Krones AG - Wieso beteiligen sich Fidelity, Allianz Global Investors und Dirk Thonig an der Krones AG?
- Die durch die Hypothekenkrise gebeutelte· Finanzbranche - Welche Firmen wurden stärker getroffen als sie es eigentlich verdient haben? |
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11.11.2007 (Frank Kapol)
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Letzten Freitag allein verlor der Dow 223 Punkte und konnte sich gerade noch über der Marke von 13000 halten.
Innerhalb von 2 Wochen hat er jetzt fast schon 1000 Punkte abgegeben.
Doch wie wird es weiter gehen?
Der DAX zeigte sich erstaunlich wiederstandsfähig und verharrte auf einen konstanten Niveau während der Dow einbrach.
1. Der Dow im freiem Fall! - Gehen wir noch unter 12000 Punkte bis zum Jahreswechsel?
2. Anlegen mit Hebelprodukten - Wie funktionieren Zertifikate?
3. Rendite von Zinszertifikaten - Eine attraktive Anlageform?
4. Chronologie einer Krise - Wie haben sich welche Nachrichten auf den Dow ausgewirkt?
5. Fundamentale Betrachtung der Linde AG - Wieso ist die Linde AG im Aktien-Musterdepot?
6. HIGHLIGHT! Vorstellung des KapKat Modells
(Ökonometrische Modellierung des DAX, Generierung von Prognosen der Montatsrenditen bis August 2008)
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04.11.2007 (Frank Kapol)
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Die Amerikanische Zentralbank senkte letzen Mittwoch den Leitzins um 25 Basispunkte(0,25%).Obwohl diese Entscheidung von den Märkten erwartet wurde,
zeigten sich mit unter hefige Reaktionen. Ein geringerer Leitzins führte zu einen größeren Dollar-Angebot und dieses höhere Dollar-Angebot spiegelt sich nun
z.B. im Preis für eine Unze Gold (807$) , für ein Barrel Rohöl (95,93$) und im Preis für einen Euro (1,45$) wider.
1. FOMC - Ankündigung (vom 31.10)
- Was bedeutet die Leitzinssenkung der FED für die Märkte?
2. Konjunkturelle Wirkungen einer Abwertung des US-Dollar
- Wie verändert sich der Außenbeitrag Deutschlands?
- Was entscheidet die EZB am 8.Novemvber 2007?
3. Fundamentale Analyse von RWE
4. US Immobilienmarkt - Boden in Sicht?
5. Quartalszahlen der Deutschen Börse
6. Abstimmung der Vereinsmitglieder über Börsenfahrtsziel
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